Unsicherheit, Enttäuschung, Angst oder Wut? Nachvollziehbar, aber wie geht es weiter?

Für die meisten Menschen ist ihr Arbeitsplatz die wirtschaftliche Existenzgrundlage. Erhält man eine Kündigung, droht das Einkommen meistens kurzfristig wegzubrechen und viele haben in dieser Situation erhebliche Zukunftsängste. Sie fürchten aber nicht nur die finanziellen Einbußen, sondern auch die sozialen Folgen: Kann ich die Raten für meine Wohnung oder mein Haus im nächsten Monat noch zahlen oder lebe ich schon auf der Straße? Was werden die Nachbarn bloß denken? Wie sage ich es meiner Frau oder meinem Mann? Was muss ich jetzt alles machen? Soll ich gegen die Kündigung vorgehen und meinen Arbeitgeber verklagen?

Trotz des Schocks und der Frustration gibt es nur eine vernünftige Reaktion: Es muss vorwärts gehen! Und das unverzüglich, denn jede Verzögerung kann die Chancen auf eine für Sie gute Lösung des Konflikts gefährden, da es eine Vielzahl an einzuhaltenden Fristen gibt.

  • Wir setzen uns daher schnellstmöglich mit Ihnen zusammen, um Ihre Situation zu analysieren
  • Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine Strategie, mit der Sie Ihre Ziele erreichen können
  • Wir setzen Ihre Ansprüche außergerichtlich oder gegebenenfalls gerichtlich durch

 

  • Nicht immer, aber häufig ist dabei die Durchführung einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht sinnvoll. Aber das ist noch lange nicht ausreichend. Denn es müssen auch noch viele weitere Fragen geklärt werden: Lohnt es sich zunächst noch einmal zu versuchen, eine außergerichtliche Lösung mit Ihrem Arbeitgeber zu finden? Muss eine Schlichtungsstelle angerufen werden? Muss die Kündigung kurzfristig mangels Vorlage einer Vollmacht zurückgewiesen werden oder sollte die Vertretungsmacht gerügt werden? Muss kurzfristig ein Zeugnis beantragt werden? Wie kann man sich arbeitssuchend melden?  

    Da Sie nur 3 Wochen nach Ausspruch einer Kündigung Zeit haben sich zu entscheiden, ob Sie gegen die Kündigung vorgehen wollen oder nicht, müssen Sie kurzfristig viele Entscheidungen treffen, die sich unmittelbar auf Ihre wirtschaftliche Existenz auswirken: Fehler hierbei können Sie teuer zu stehen bekommen, beispielsweise wenn die Agentur für Arbeit eine Sperrzeit verhängt oder Sie nicht nahtlos eine neue Beschäftigung erhalten. Wir beraten Sie und vertreten Ihre Interessen gegenüber Ihrem Arbeitgeber, Gerichten und Behörden, damit sie nicht in diese Fallen geraten.

  • Arbeitssuchendmeldung 
    Checkliste für das Vorgehen gegen eine Kündigung
    Kostendeckungsanfrage gegenüber Ihrer Rechtsschutzversicherung